Home2019-05-02T11:01:45+00:00

Willkommen in der Praxis für Psychotherapie, Supervision und Coaching von Elisabeth Hölbling

Es ist mir ein großes Anliegen den Menschen als eine einzigartige, ganzheitliche Persönlichkeit wahrzunehmen und anzunehmen. In der Psychotherapie haben Sie die Möglichkeit sich selbst besser kennenzulernen, Symptome zu verstehen, damit diese reduziert bzw. geheilt werden können. Vergessene Ressourcen werden wiederentdeckt und neue geschaffen. In der Supervision und im Coaching unterstütze ich Sie gerne berufliche Herausforderungen konstruktiv zu bewältigen, mit dem Ziel Ihre Arbeitsfähigkeit und Zufriedenheit zu verbessern.

»Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden,
kannst Du etwas Schönes bauen«
Erich Kästner

Psychotherapie

Die Methode

Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist ein wissenschaftlich anerkanntes tiefenpsychologisch fundiertes Verfahren. In dieser wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode werden Vorstellungen, innere Bilder – Imaginationen – zur Erreichung des therapeutischen Ziels nutzbar gemacht.

Diese Methode wird als Einzel-, Paar- und Gruppenpsychotherapie angewandt – bei Kindern und Erwachsenen. Die Therapie beinhaltet neben den regelmäßigen Gesprächen auch die vom Therapeuten begleiteten Tagträume, mit deren Hilfe es möglich wird, auf einer symbolischen Ebene Gefühle, Wünsche oder Konflikte auszudrücken und darzustellen. Ähnlich wie der Nachttraum verknüpft auch der Tagtraum Bilder und Gefühle und ist so eine besondere Quelle unserer Wahrnehmung. Durch diese Tagträume können noch nicht bekannte Zusammenhänge sichtbar gemacht und neue Strategien erarbeitet werden.

Schwerpunkte

  • Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa)
  • Depressionen
  • Ängste
  • Psychosomatik
  • Beziehung – Partnerschaft – Ehe – Sexualität
  • Kinderwunsch – Schwangerschaft – Geburt
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Lebenskrisen, Verluste, Trennung und Scheidung

Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

In der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern spielt die sprachliche Mitteilung eine wesentlich geringere Rolle als bei Jugendlichen und Erwachsenen. Mit Hilfe von Imaginationen und dem Spiel können Kinder Gefühle und inneren Konflikte ausdrücken. Spielerisch können gemeinsam neue Wege und Möglichkeiten entwickelt werden, mit alltäglichen Schwierigkeiten besser umzugehen.

Anlässe für eine psychotherapeutische Behandlung

  • Ängste (z.B. übertriebene Trennungsangst,…)
  • psychosomatische Beschwerden wie Kopf- oder Bauchschmerzen
  • Einnässen (Enuresis) oder Einkoten (Enkopresis)
  • Essstörungen
  • Schlafstörungen
  • Probleme im Sozialverhalten
  • Familiäre Veränderungen wie Trennung oder Scheidung
  • Schulische Probleme
  • Entwicklungskrisen

Regelmäßige Elterngespräche stellen bei Kindern und Jugendlichen einen wichtigen Teil der Therapie dar. Ziel der Behandlung ist, Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung von Krisen und Problemen zu unterstützen, Entlastung zu schaffen und die Handlungskompetenzen von Kindern und Eltern zu stärken.

Selbsterfahrung

Selbsterfahrung kann ein wichtiges Instrument sein, sich und andere besser kennenzulernen und die Beziehungsfähigkeit zu reflektieren.

Elternberatung

Jenseits konkreter therapeutischer Maßnahmen gibt es die Möglichkeit einer Elternberatung in Gesprächsform.

Bei folgenden Themen kann ich Sie unterstützen:

  • Essstörungen
  • Trennung bzw. Scheidung
  • Verlust eines wichtigen Menschen
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Schlafstörungen
  • Schreibabys
  • Störungen im Sozialverhalten
  • Entwicklungskrisen
  • Schulproblemen

Eltern-Kleinkindpsychotherapie

Unterstützung in der frühen Kindheit

Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft werfen viele Fragen auf. Für die meisten Eltern ist der Alltag mit Säug­lingen und Kleinkindern mit großen Erwartungen, aber auch mit vielen Aufregungen verbunden. Gerade in den ersten Lebensjahren des Kindes tauchen viele Unsicherheiten und Fragen hinsichtlich der kindlichen Entwicklung auf. Diese lösen bei den Eltern oft Besorgnis aus und können zu Belastungen im Familienleben führen. Frühzeitige Hilfe kann Ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit Ihrem Baby oder Kleinkind geben. Anfängliche Schwierigkeiten können in den meisten Fällen durch wenige Therapie- oder Beratungssitzungen gelöst oder zumindest gemildert werden.

Worum kann es gehen?

  • Sie sind durch eine schwierige Schwangerschaft, eine schwere Geburt oder eine Frühgeburt belastet.
  • Ihr Baby schreit sehr viel und lässt sich nur schwer beruhigen.
  • Das Leben mit Ihrem Baby erscheint kompliziert und anstrengend.
  • Häufig fühlen Sie sich unsicher, ängstlich oder überfordert.
  • Sie erleben Ihr Baby anders, als Sie es sich vorgestellt haben.
  • Das Essverhalten Ihres Babys/Kleinkindes macht Ihnen große Sorgen.
  • Ihr Baby/Kleinkind schläft schwer ein oder schläft wenig, wacht oft auf.
  • Alltägliche Trennungen bereiten Ihrem Kind Schwierigkeiten.
  • Sie kommen an die Grenzen Ihrer Belastbarkeit.
  • Ihr Baby/ Kleinkind hat psychosomatische Beschwerden.
  • Ihr Baby/Kleinkind ist häufig schlecht gelaunt, traurig oder aggressiv.
  • Ihr Baby/Kleinkind ist ängstlich und/oder zieht sich zurück.

Mein Angebot richtet sich an schwangere Frauen, Mütter und Väter mit Babys und Kleinkindern von 0 – 3 Lebensjahren.

Wie kann ich Sie unterstützen

Mein Anliegen ist es, gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Kind auftretende Probleme genauer zu erkennen, die Beziehung zwischen Eltern und Kindern zu stärken und die Hindernisse für eine gesunde Entwicklung aus dem Weg zu räumen. Das Ziel einer Eltern-Kleinkind-Therapie ist es, eine stabile, sichere Beziehung zwischen Eltern und Kindern zu ermöglichen und gegebenenfalls eine gestörte Kommunikation zu verändern. Wir versuchen die Bedürfnisse und die Sprache Ihres Kindes besser verstehen zu lernen, damit eine sichere emotionale Bindung entstehen kann.

Rahmenbedingungen

Erster Kontakt

Eine tragfähige und vertrauensvolle psychotherapeutische Beziehung ist im Prozess von großer Bedeutung. Im Erstgespräch geht es einerseits um die Abklärung Ihrer Beschwerden und die Beweggründe für eine Therapie, andererseits können Sie auch erfahren, ob Sie sich vorstellen können ein Vertrauenbasis zu mir aufbauen zu können.

Setting

Eine Therapieeinheit dauert 50 Minuten und findet ein bis zwei Mal wöchentlich statt. Die Therapie für Erwachsene erfolgt im Einzelsetting. Bei Jugendlichen und Kindern werden neben den Psychotherapiestunden regelmäßige Elterngespräche vereinbart.

Kosten

Das Honorar wird individuell vereinbart.
Die Krankenkassen leisten bei Vorliegen einer krankheitswertigen Störung (Diagnose nach ICD-10) einen Kostenzuschuss.
Die Gebietskrankenkassen und die SVA refundieren seit 1.9.2018 einen Kostenzuschuss in der Höhe von € 28,- pro Psychotherapieeinheit (Einzelsitzung).

Bei anderen Krankenversicherungen sind die Zuschüsse höher (Stand 1.1.2016):

• Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA) – € 40,-
• Sozialversicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) – € 28,-
• Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB) – € 50,-

Zusätzlich habe ich ein kleines Kontingent für kassenfinanzierte Psychotherapie, da ich ein Vertragspartner der Wiener Gesellschaft für Psychotherapie (WGPV) bin.

»Unsere Aufgabe ist es das zu werden, was wir sind.
C.G.Jung

Supervision

  • ist eine prozessorientierte Beratungsform für personen- und organisationsbezogene Themen der Arbeitswelt, welche explizit auf berufs- und arbeitsplatzbezogene Fragen und Problemfelder eingeht.
  • dient dazu, Beispiele aus den täglichen Anforderungen und Anliegen zu besprechen.
  • kann helfen neue Perspektiven und Möglichkeiten zu finden, mit Konflikten und Schwierigkeiten umzugehen.
  • greift nicht in das reale Geschehen ein – sie findet in räumlich und zeitlich klar bestimmten Strukturen statt.

Ziel einer Supervision ist es,

  • im Einzelgespräch, im Team oder in der Gruppe berufliche Situationen zu reflektieren und die SupervisandInnen zu befähigen, die damit verbundenen Probleme und Herausforderungen konstruktiv zu bewältigen.
  • Konflikte zu lösen und Veränderungsprozesse aktiv zu steuern.
  • Arbeitsqualität und Zufriedenheit zu verbessern.

In folgenden Settings biete ich Ihnen Supervision an:

Einzelsetting:

  • Sie arbeiten mit PatientInnen und KlientInnen und möchten Ihr berufliches Tun gemeinsam mit mir reflektieren.
  • Sie möchten Fallverläufe besprechen.
  • Sie möchten Ihr professionelles Arbeiten hinterfragen, um langfristig eine hohe fachliche Qualität zu gewährleisten.
  • Sie möchten mehr Klarheit in widersprüchlichen oder ambivalenten Aufträgen erlangen.
  • Sie suchen Entlastung und wollen Überarbeitung vorbeugen.
  • Sie wollen Ihre Aufgaben, Rollen und Funktionen sichten und ordnen.
  • Sie wollen arbeitsbezogene Konflikte reflektieren, psychodynamische Hintergründe verstehen und Ihren Handlungsspielraum erweitern.

Teamsetting:

Ihr Team sucht einen Raum, in dem
  • es möglich ist, gemeinsam das professionelle Handlungsrepertoire in der Arbeit mit PatientInnen bzw. KlientInnen auszuschöpfen.
  • Irritationen, Störungen und Konflikte bearbeitet und reflektiert werden können.
  • die Anforderungen der Organisation bearbeitet werden kann.
  • Fallsupervisionen abgehalten werden können.
  • Veränderungen, Umstrukturierungen und andere Umstellungen besprochen und gemeinsam bewältigt werden können.

Intervalle

Kurzfristig sowie in regelmäßigen Abständen nach Bedarf und Vereinbarung

Coaching

  • ist eine Beratungsmethode für Führungskräfte im Kontext von Arbeit und Beruf.
  • kommt im Zusammenhang mit beruflicher Weiterentwicklung und Karriereplanung zum Einsatz.
  • findet zielorientiert in einem definierten Zeitraum, entlang der spezifischen Frage- oder Aufgabenstellung der Coachees statt.
  • dient dazu, konkrete Handlungsstrategien gemeinsam – gegebenenfalls in Absprache mit dem/der Vorgesetzten – zu erarbeiten und deren Umsetzung zu begleiten.
  • fördert die Entwicklung von Eigenkompetenz und Selbstreflexion.

Einzelsetting

  • Sie sind Führungskraft und benötigen Unterstützung bei der Weiterentwicklung Ihrer Organisation.
  • Sie sind EinzelunternehmerIn und gefordert, Akquise und Selbststeuerung zu managen.
  • Sie haben einen Rollenkonflikt zu bewältigen.
  • Sie wollen sich auf bestimmte Gesprächssituationen strukturiert vorbereiten.
  • Sie müssen mit ihrem Team neue Aufgabenstellungen bewältigen oder ein Projekt implementieren.
  • Sie sind mit Themen der Selbstführung beschäftigt, um die unterschiedlichen Lebenswelten in Balance zu halten.
  • Sie stehen vor einer (beruflichen) Neuorientierung oder haben ein Angebot erhalten.
  • Sie stehen am Anfang Ihrer Karriere oder haben eine neue Funktion übernommen.

Intervalle

Einmalige Sitzungen oder regelmäßige Termine in einem Umfang von 5-10 Einheiten bzw. eine vereinbarte Anzahl in einem definierten Zeitraum.

Über mich

Qualifikationen:

  • Psychotherapeutisches Propädeutikum (ÖAGG) und Absolvierung des Fachspezifikums für Katathym Imaginative Psychotherapie (ÖGATAP)
  • Weiterbildungscurriculum zur Säuglings,- Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin (ÖGATAP)
  • Weiterbildungslehrgang zur Eltern- Kleinkindpsychotherapie (Interaktion) an der Wiener Psychoanalytischen Akademie
  • Laufende Weiterbildung TFP (Transference Focused Psychotherapie – übertragungsfokussierte Psychotherapie)
  • laufender Universitätslehrgang – Master of Science „Supervision und Coaching“ an der Universität Wien

Berufliche Stationen:

  • Klinische Erfahrung an der psychosozialen Station der Psychiatrie im SMZ Ost
  • Klinische Erfahrung an der Psychosomatischen Frauenambulanz Korneuburg
  • Psychotherapeutin bei intakt – Zentrum für Menschen mit Essstörungen
  • Eltern- Kleinkindtherapie im Institut für Erziehungshilfe – Childguidance
  • Supervision für Kindergartenpädagogen

seit 2008 in freier Praxis tätig

Kontakt

Wenn Sie noch weitere Fragen haben, können Sie mit mir telefonisch oder auch per E-Mail Kontakt aufnehmen. 

Praxisadresse
Elisabeth Hölbling
Psychotherapeutin
Lazarettgasse 43/11, 1090 Wien
Tel.: 0699 106 63 365
office@praxis-hoelbling.at
Die Praxis ist barrierefrei zugänglich.

Impressum

Rechtlicher Hinweis:
Die Berufausübung unterliegt dem Psychotherapiegesetz
(BGBl.Nr. 361/1990 ST0151) (NR: GP XVII RV 1256 AB 1389 S. 146. BR: AB 3896 S. 531.) 29. Juni 1990